Robert Frankenburg: Das Käthchen von Heilbronn. Romantische Erzählung
Dresden: Druck u. Verlag von Rich. Herm. Dietrich [um 1900]

Inhaltsangabe


Seite 1486-1506
100. Kapitel: Der Ruf des Gerichts
Bearbeitet von Sonja Bossert

Personen:
Graf Friedrich
Die Gräfin
Graf Ottokar von Rossitz
Rosalinde

Kurzinhalt:
Graf Friedrich löst seine Verlobung mit Kunigunde, woraufhin er und seine Mutter nach Hause zurückkehren, wo sie von der Vorladung des Feme-Gerichts überrascht werden.

Inhaltsangabe Langfassung:
Graf Friedrich erklärt seiner Mutter, dass er Kunigunde nicht heiraten wird, und legt ihr seine Gründe dar. Auch offenbart er ihr seine Liebe zu Käthchen. Weil er sie aber nicht zur Frau nehmen kann, verlässt er mit seiner Mutter und seinem Gefolge abends Burg Thurneck. Graf Ottokar von Rossitz schließt sich ihm an, Kunigunde aber nimmt von keinem der beiden Abschied. Unterwegs erkrankt die Gräfin, weshalb der Reisezug erst nach fünf Tagen auf der Strahlburg ankommt. Dort wird Friedrich von der Vorladung des Feme-Gerichts erwartet. Sofort bricht er auf, um sich dem heiligen Gericht zu stellen, verschweigt seiner Mutter aber, weshalb er die Burg so schnell wieder verlässt.


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