Robert Frankenburg: Das Käthchen von Heilbronn. Romantische Erzählung
Dresden: Druck u. Verlag von Rich. Herm. Dietrich [um 1900]

Inhaltsangabe


Seite 1419-1438
96. Kapitel: Unter weißen Rosen
Bearbeitet von Sonja Bossert

Personen:
Kunigunde
Graf Friedrich
Käthchen von Heilbronn
Junker Hans
Rosalinde

Kurzinhalt:
Graf Friedrich erkennt, dass er nicht Kunigunde sondern das Käthchen von Heilbronn liebt und auch sie gesteht ihm – allerdings im Schlaf - ihre Liebe.

Inhaltsangabe Langfassung:
Während eines Feuers auf Burg Thurneck hatte das Käthchen von Heilbronn auf Kunigundes Bitten hin ein Pergament vor den Flammen gerettet. Als der Graf seiner Verlobten deshalb Vorwürfe macht, merkt er, dass er diese nicht liebt. Bei einem Spaziergang im Park entdeckt er das schlafende Käthchen. Da sie die Angewohnheit hat, im Schlaf laut zu sprechen, stellt er ihr einige Fragen. Sie gesteht ihm ihre Liebe und warnt ihn vor Kunigunde. Sie sagt ihm auch, dass er in Wahrheit sie selbst liebt und sie in einem Traum erfahren hat, dass er sie einmal heiraten wird. Graf Friedrich erkennt nun die Verbindung zwischen ihnen, denn auch er hatte diesen Traum. Er gesteht dem schlafenden Käthchen seine Liebe, die aber wegen seiner Mutter nicht sein darf. Schließlich eilt Graf Friedrich davon, bevor das Käthchen erwacht.


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