Robert Frankenburg: Das Käthchen von Heilbronn. Romantische Erzählung
Dresden: Druck u. Verlag von Rich. Herm. Dietrich [um 1900]

Inhaltsangabe


Seite 1017-1033
69. Kapitel: In’s Netz gegangen
Bearbeitet von Carmen Kessel

Personen:
Kunigunde
Rheingraf
Siegesmund, Arzt

Kurzinhalt:

Inhaltsangabe Langfassung:

Der Rheingraf liegt im Sterben und bestellt einen Rechtsgelehrten, um sein Testament zu machen. Bevor dieser jedoch auftaucht, erreicht  Kunigunde die Burg und begibt sich sofort in das Gemach des Rheingrafen. Dort erzählt sie ihm, daß sie den Grafen vom Strahl nur helfen wollte, weil sie seiner Mutter so nahe stünde. Der Rheingraf erwähnt daraufhin, daß Käthchen ihm erzählt hat, daß sie mit dem Grafen von Strahl verlobt wäre. Wütend über diese Neuigkeit, versucht sie Käthchen als Dirne hinzustellen, doch der Rheingraf ist überzeugt von Käthchens Unschuld. Daraufhin spielt Kunigunde sofort wieder die liebevolle Verlobte und bringt den Rheingrafen dazu, ihr zu glauben. Als der Rechtsgelehrte eintrifft, schickt der Rheingraf Kunigunde aus dem Zimmer und sie hofft, ihr Ziel erreicht zu haben und als Erbin eingesetzt zu werden.


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