Robert Frankenburg: Das Käthchen von Heilbronn. Romantische Erzählung
Dresden: Druck u. Verlag von Rich. Herm. Dietrich [um 1900]

Inhaltsangabe


Seite 1-8
1. Kapitel: Käthchens Traum

Bearbeitet von Carmen Kessel

Personen:
Meister Friedeborn
Käthchen
Gottfried
Verwandte und Bekannte

Kurzinhalt:
Käthchen soll nach ihres Vaters Willen mit ihrem Vetter Gottfried verlobt werden, doch sie liebt nicht ihn, sondern einen Ritter, der ihr im Traum erschienen ist.

Inhaltsangabe Langfassung:
Käthchen wird von ihrem Vater, dem Heilbronner Waffenschmied Theobald Friedeborn, aus dem Schlaf geweckt. Sie soll an diesem Tag mit ihrem Vetter verlobt werden, die beiden gelten in Heilbronn als füreinander bestimmt. Doch als ihr Vater ihre Hand in die Gottfrieds legt, reagiert sie abwehrend und wird ohnmächtig. In einem entrückten Traumzustand sieht sie ihn, den "schönen Rittersmann" – alle Anwesenden zweifeln an ihrem Geisteszustand. In einem Gespräch mit Gottfried bekennt Käthchen nur, daß sie ihn gern habe, "so gern, als wenn du mein Bruder wärest". Als dieser von ihr ein Liebesbekenntnis verlangt, bittet sie ihn um Geduld und flieht vor ihm. Gottfried erkennt: "Sie liebt mich nicht" und geht "gesenkten Hauptes nach dem Hause zurück".


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