Sibylle Lewitscharoff erhält Kleist-Preis 2011

Eine Information des Kleist-Archivs Sembdner, Heilbronn


Sibylle Lewitscharoff wird mit dem Kleist-Preis geehrt. Als Vertrauensmann der Kleist-Gesellschaft wählte der Schriftsteller Martin Mosebach die Preisträgerin aus. Der mit 20 000 Euro dotierte Preis wird am 20. November im Berliner Ensemble übergeben, einen Tag vor Kleists zweihundertstem Todestag. Sibylle Lewitscharoff erhielt für ihren Roman "Pong" 1998 den Ingeborg-Bachmann-Preis. Bei Suhrkamp erscheint bald ihr neuer Roman "Blumenberg", eine Hommage an den Philosophen Hans Blumenberg.

(Quelle: F.A.Z., 11. 6. 2011, Nr. 135, Seite 30

Reden zur Preisverleihung

Die Reden zur Kleistpreisverleihung sind erschienen im Kleist-Jahrbuch 2012:

Günter Blamberger [Präsident der Heinrich-von-Kleist-Gesellschaft]: Philosophieren heißt sterben lernen. Rede zur Verleihung des Kleist-Preises an Sibylle Lewitscharoff am 20. November 2011. S. 3-7.
Martin Mosebach [Laudator]: Rede auf Sibylle Lewitscharoff zur Verleihung des Kleist-Preises 2011. S. 8-13.
Sibylle Lewitscharoff [Preisträgerin]: Rede zur Verleihung des Kleist-Preises 2011. S. 14-19.